
Entgegen anfänglichen Gerüchten hat Dragon Age: The Veilguard sich als kommerzieller Erfolg erwiesen. Gleichzeitig sind jedoch besorgniserregende Entwicklungen bei BioWare ans Licht gekommen.
Studio-Umstrukturierungen lösen Besorgnis aus
Kürzliche Online-Spekulationen deuteten auf eine mögliche Schließung von BioWare Edmonton und den Abgang des Spielerschaffers von The Veilguard hin. Diese Behauptungen stammten von Quellen, die als „agenda-getriebene Kommentatoren“ bezeichnet wurden.
Eurogamer-Journalisten haben diese Berichte teilweise bestätigt und verifiziert, dass Corinne Boucher BioWare „in den kommenden Wochen“ verlassen wird. Die erfahrene Entwicklerin verbrachte etwa 18 Jahre bei EA, hauptsächlich mit Beiträgen zur The-Sims-Franchise.
Allerdings fand Eurogamer keine Hinweise auf eine Schließung von BioWare Edmonton und bezeichnete solche Behauptungen derzeit als „reine Spekulation“.
Geteilte kritische Resonanz
Die Rezensionen zu The Veilguard zeigen ein polarisiertes Bild. Einige Kritiker feiern es als triumphale Rückkehr zu Form für BioWare, während andere es als kompetente, aber unauffällige RPG-Erfahrung betrachten.
Zum Zeitpunkt dieses Schreibens weist das Spiel auf Metacritic eine makellose Bilanz ohne negative Rezensionen auf. Viele loben sein dynamisches Kampfsystem, das besonders auf höheren Schwierigkeitsstufen überzeugt.
Kritiker mit abweichender Meinung argumentieren, dass das Gameplay keine Innovationen bietet. Die Rezension von VGC betont besonders, dass The Veilguard „in vergangenen Design-Philosophien verankert“ sei und keine neuen Mechaniken in das Genre einführe.